| Antworten auf häufig gestellte Fragen
F: Stören die Filmaufnahmen unsere Feier? F: Warum sollten wir einen Videofilmer beauftragen, wenn es auch ein Verwandter/Freund machen könnte? F: Müssen wir den Pfarrer um Erlaubnis für die Filmaufnahmen bitten? F: Was macht den wesentlichen Kostenfaktor bei der Herstellung eines Hochzeitsfilmes aus? F: Sollte uns der Videofilmer auch zum Fototermin begleiten? F: Wie lang ist das Rohmaterial / der geschnittene Film? F: Welche Optionen haben wir? F: Werden unsere Musikwünsche bei der Nachbearbeitung berücksichtigt? F: Wie lange dauert es, bis der Film fertig ist?
F: Stören die Filmaufnahmen unsere Feier?
A: Bei den Filmaufnahmen halten wir uns stets dezent im Hintergrund ohne dabei ein wichtiges Detail zu verpassen. Da wir dank moderner Technik mit kleinen handlichen Kameras arbeiten, die weder lange Kabel noch große Lampen benötigen, können wir stets unauffällig im Hintergrund arbeiten. Unsere Kameras sind mit 20-fachen Zoom-Objektiven ausgestattet, so daß auch (z.B. in der Kirche) Nahaufnahmen aus größerer Entfernung möglich sind.
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F: Warum sollten wir einen Videofilmer beauftragen, wenn es auch ein Verwandter/Freund machen könnte?
A: Unscharfe, verwackelte bilder, schlechte Bildqualität, schlechte Bildkomposition sind nur einige der Gründe, die gegen einen Amateurfilmer sprechen. Außerdem möchte Ihr Gast ja auch mit Ihnen feiern - ärgerlich ist es dann, wenn wesentliche Momente nicht festgehalten wurden. Sie wollen doch an Ihrem Video sicher auch in 20 Jahren noch Freude haben?
Zurück zur Fragenübersicht F: Müssen wir den Pfarrer um Erlaubnis für die Filmaufnahmen bitten?
A: Wenn Sie die komplette kirchliche Trauungszeremonie in jedem Fall auf Video haben wollen, so ist dies ein wichtiger zu klärender Punkt im Vorgespräch mit dem Pfarrer. Auch wenn dies eher selten der Fall ist, so gibt es Kirchen, in denen Filmaufnahmen strikt verboten sind. Um Konfliktsituationen von vorneherin zu vermeiden, sollte dies im Vorwege geklärt werden. In den meisten Fällen sind die Auflagen jedoch nicht so streng. Viele Pfarrer befürchten, der Videofilmer könnte umherlaufen und die Zeremonie stören, wenn man ihm jedoch erklärt, daß der Videofilmer an einer unauffälligen Stelle im Hintergrund bleibt und sich professionell verhält, sollte er keine Probleme damit haben.
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F: Was macht den wesentlichen Kostenfaktor bei der Herstellung eines Hochzeitsfilmes aus?
A: Der größte Zeitaufwand entsteht bei der Nachbearbeitung des Rohmaterials. Zunächst wird das komplette Material auf den Rechner übertragen, die Überspielungsdauer entspricht dabei der Länge des Bandmaterials. Danach werden alle Szenen gesichtet und alle brauchbaren und wichtigen Szenen werden in einer logischen Abfolge zusammengefügt. Um Langatmigkeit zu vermeiden, werden dabei zu lang geratene Aufnahmen "gerafft" oder durch Standbild-sequenzen verkürzt (beispielsweise Gratulation: Hier können einzelne Momente in Standbildern eingefangen und unterlegt mit passender Musik überblendet werden). Durch gezielten Einsatz von Filtern, Effekten, Grafiken, kleinen Trailern, Bildsequenzen und Musikuntermalungen entsteht so ein kurzweiliger Videofilm. In der Regel beträgt die Bearbeitungszeit für 1,5 Stunden Rohmaterial ungefähr einen Arbeitstag. Durchschnittlich entstehen auf einer Hochzeit mit einer Drehzeit von 8-10 Stunden ca. 4-6 Stunden Rohmaterial, daraus resultiert eine gesamte Arbeitszeit von 4-5 Tagen.
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F: Sollte uns der Videofilmer auch zum Fototermin begleiten?
A: Das ist in jedem Fall zu empfehlen! In den meisten Fällen gibt es auch keine Probleme mit dem Fotografen, da wir uns neben ihn stellen ohne ihn bei seiner Arbeit zu behindern. So können einige schöne bilder aus dem Fototermin in Form von Standbildern / Slomos (Zeitlupe) in den Film mit passender Musik und Effekten (z.B. Page Curl, ein Effekt, bei dem das Bild wie in einem Buch aufgeblättert wird) eingebunden werden.
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F: Wie lang ist das Rohmaterial / der geschnittene Film?
A: Wie lang das Rohmaterial ist, hängt natürlich davon ab, wie viel an Ihrem Tag passiert. Werden viele Spiele vorgeführt / Reden gehalten, wird der Film sicher länger, als wenn nur getanzt und gegessen wird. Erfahrungsgemäß ist das Rohmaterial mindestens 3 und maximal 6 Stunden lang. Im Schnitt bewegt es sich zwischen 4 und 5 Stunden. Für den Schnitt werden ca. 50 % vom Material verwertet, die geschnittene Fassung bewegt sich also zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Auf Wunsch kann der Film natürlich auch stärker gekürzt oder länger gemacht werden.
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F: Welche Optionen haben wir?
A: Sie sind der Regisseur! Bei einem persönlichen Termin besprechen wir zunächst Ihre persönlichen Vorlieben hinsichtlich Länge, Stil, Musik, Anzahl und Art der Effekte. Dabei können wir Ihnen verschiedene Demos vorführen, sodaß Sie entscheiden können, welche Richtung Ihnen am meisten zusagt.
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Werden unsere Musikwünsche bei der Nachbearbeitung berücksichtigt?
A: Wir können bei der Nachbearbeitung auf einen großen Pool an geeigneter Musik mit verschiedenen Stilrichtungen zurückgreifen. Wir begrüßen es jedoch sehr, wenn Sie eigene Musikstücke mitbringen. Im Vorgespräch / Nachgespräch besprechen wir dann, an welcher Stelle Sie welches Musikstück haben möchten, oder Sie erstellen eine Liste mit Vermerk, wo die Stücke eingespielt werden sollen.
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F: Wie lange dauert es, bis der Film fertig ist?
In der Regel dauert es 4-6 Wochen bis der Film fertig ist, in manchen Fällen auch früher, saisonbedingt kann es zu Verzögerungen kommen, längstens jedoch 8 Wochen.
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